Brustvergrößerung

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INFORMATION ÜBER DIE BRUSTVERGRÖßERUNG

 

Brustvergrößerung: Einführung


Viele Frauen und Mädchen, die keinen hübschen Busen haben, fühlen sich von der Natur benachteiligt und in ihrem Lebensgefühl als Frau sehr beeinträchtigt.
Ganz besonders leiden diejenigen Frauen unter ihrem Aussehen, deren Busen seit der Pubertät zu klein geblieben ist oder sich nach Geburten und der Stillzeit zurück entwickelt hat oder zu klein oder schlaff geworden ist.
Vielfach ist die ungleiche Größe und unterschiedliche Form beider Brüste eine sehr störende Ursache für die Beeinträchtigung des ästhetischen Gefühls. Diese Schönheitsfehler kommen sehr häufig vor, und die betroffenen Frauen und Mädchen wünschen sich nichts sehnlicher, als einen schönen Busen zu bekommen. Alle Bemühungen, diesen Zustand durch die Anwendung von Salben und Cremes, durch häufige Gymnastik usw. zu verbessern, führen selbstverständlich nicht zu dem gewünschten Erfolg.
Hier kann die Kosmetische Chirurgie (Ästhetisch-Plastische Chirurgie) mit einer nicht sehr umfangreichen Korrektur sehr wirkungsvoll und dauerhaft mit einer Brustvergrößerung helfen.

Ziel, Voraussetzung und Erfolgsaussichten bei einer Brustvergrößerung

Unser Bestreben ist es, der Brust eine schöne, volle, natürlich aussehende Form zu geben. Ihre Größe muss den individuellen Körperproportionen gut angepasst werden und eine harmonische, wohlgeformte frauliche Figur verleihen.
Die durch die Korrektur erreichbare Größe der Brust ist durch die individuellen anatomischen Gegebenheiten vorbestimmt. Übergroße Brüste werden nur selten von Patienten gewünscht.
Der korrigierte Busen fühlt sich natürlich weich an, da die Inlays in ihrer Elastizität, Konsistenz und ihrem Gewicht dem normalen Brustdrüsengewebe entsprechen.
Im gesamten Brustbereich entstehen keine Narben, wenn eine axilläre Schnittführung gewählt wird.Eine Brustvergrößerung zeigt sehr gute Ergebnisse, wenn die Indikation richtig gestellt wird. Eine zu stark erschlaffte Hängebrust soll man nicht versuchen durch ein Implantat aufzurichten, da man durch die Brustvergrößerung in diesem Falle keine Verbesserung der Form erzielen kann. Bei solch einem Befund führt nur eine Brusthebung zu einem guten Ergebnis. Ist danach die Brust immer noch klein, so kann man auf Wunsch der Patientin ca. ein halbes Jahr nach der Bruststraffung bzw. Brusthebung eine Brustvergrößerung vornehmen. Von einer gleichzeitigen Hebung und Vergrößerung der Brüste in einem Operationsgang ist nach unseren Erfahrungen, in manchen, jedoch nicht allen Fällen abzuraten.

Informationen über Brustimplantate

Mit der Entwicklung moderner, weicher und elastischer Implantate (Inlays, Kissen) wurde den Ärzten die Möglichkeit in die Hand gegeben, den Frauen ohne die großen Schwierigkeiten früherer Jahre, zu helfen.

Wir verwenden ausschließlich Inlays der höchsten Qualität und Güte, die dauerhaft haltbar sind und normalerweise nicht nach 10 oder 15 Jahren ausgetauscht werden müssen.

Eine große Auswahl von Implantaten unterschiedlicher Art und viele verschiedene Größen stehen zur Verfügung. Die Größe des verwendeten Implantates hängt aber von den individuellen anatomischen Gegebenheiten der Patientin ab, wie z.b. der Elastizität der Haut.

Die Auswahl der Art der Implantate wird zwischen der Patientin und dem Operateur ausführlich vorab besprochen. Der Operateur verfügt über das Wissen, die richtige Größe für seine Patientin auszuwählen. Sie kann darauf vertrauen, dass seine Wahl richtig sein wird.

Die Inlays sind aus einem reizlosen, gewebefreundlichen Material gefertigt, welches keine Entzündung, Überempfindlichkeitsreaktion oder Krebserkrankung verursacht. Die führenden Herstellerfirmen liefern die Inlays (Implantate), jedes einzelne Stück vielfach getestet, zertifiziert und steril verpackt, in vielen verschiedenen Größen und Modellen, so dass dem Operateur die Möglichkeit gegeben ist, für jede Brust die passende Größe und Form auszusuchen.
Es gibt derzeit Inlays, die mit Silikongel und/oder Kochsalz gefüllt sind. Ferner gibt es doppelwandige Inlays mit Silikongel im Inneren und Kochsalz zwischen der äußeren und der inneren Hülle. Die mit Sojaöl gefüllten Inlays wurden Anfang 1999 wieder vom Markt genommen. Mit Hydrogel gefüllte Inlays sind derzeit ebenfalls nicht verfügbar.

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Operationsmethode und-technik bei Brustvergrößerungen

Es gibt verschiedene chirurgische Techniken der Brustvergrößerung. Die Methode, z.b. die der Schnittführung (axillär, in der unteren Brustfalte und am Rand des Brustwarzenhofes), die Lagerung über oder unter dem Brustmuskel und die Art der Inlays werden in den Beratungs- und Aufklärungsgesprächen mit den Patientinnen eingehend besprochen. In unserer Klinik werden alle Techniken durchgeführt und alle auf dem Markt befindlichen Inlays können eingesetzt werden.

Die Operationsmethoden bei der Brustvergrößerung haben sich im Laufe der letzten Jahre in Folge der stürmischen Entwicklung der Kosmetischen Chirurgie immer wieder geändert und sind immer weiter verbessert worden. Sie haben gegenwärtig einen hohen Entwicklungsstand erreicht.

Die axilläre Schnittführung, die meistens in unserer Klinik angewandt wird, ist oft diejenige, die am wenigsten sichtbar ist und am besten abheilt. Bei dieser Schnittführung entstehen im gesamten Brustbereich keine Narben, die auf eine Brustvergrößerung schließen lassen. Der ca. drei bis vier cm lange Hautschnitt kann bei diesem endoskopischen Eingriff in eine Achselhautfalte gelegt werden, wo er in der Regel mit einer nahezu unsichtbaren Narbe abheilt. Die Narbenbildung ist im Achselbereich in aller Regel sehr viel besser als in der unteren Brustfalte oder am Rande des Brustwarzenhofes. Blutgefäße, Nerven, Lymphdrüsen usw. werden an dieser Stelle nicht verletzt, sie liegen tief in der Achselhöhle verborgen.

Manche Implantate können nur von der unteren Brustfalte aus in die vom Operateur gebildete Tasche unter die Brustdrüse oder unter den Brustmuskel gebracht werden.
Von dem entsprechenden Zugang aus wird unter der Brustdrüse oder unter dem Brustmuskel ein Hohlraum (eine Loge) geschaffen, in den das Inlay eingebracht wird.

Die Brustdrüse kommt auf dem Implantat zu liegen, und dadurch wird die Vergrößerung des Busens erreicht. Durch diese Lage der Brustdrüsen über dem Inlay sind sie von Ärzten und vor allem von den Patienten selbst gut abtastbar und zu untersuchen.

Die Brustdrüse und die Brustwarze mit den Milchausführungsgängen bleiben unversehrt, so dass die Stillfähigkeit nach einer Schwangerschaft voll erhalten bleibt.

Der Schnitt wird intrakutan vernäht, d.h., der Faden ist in der Haut versenkt, so dass diese Nähte sehr fein abheilen und bei fast allen Menschen später so gut wie gar nicht mehr sichtbar sind.
Die Stellung der Brustwarzen kann durch eine Brustvergrößerung nicht geändert werden.

Ungleich große Brüste werden durch Implantieren verschieden großer Inlays größenmäßig angeglichen.

Eine weitere Methode besteht in dem Einbringen von Eigenfett. Die Voraussetzung ist das Vorhandensein von Fettdepots an anderen Körperstellen. Wegen der Entnahme von Fett, z.B. Hüften, Oberschenkel oder Bauch, muss eine zweite Operation vorgenommen werden. Die Dauer der Korrektur verlängert sich dadurch. Über die Vor- und Nachteile werden Sie von dem Operateur genau unterrichtet.

Die Dauer der Operation beträgt ca. eine bis eineinhalb Stunden. Der Blutverlust ist normalerweise gering, trotzdem können Blutergüsse in Form von blauen Flecken unter der Haut sichtbar werden. Ihre Ausdehnung hängt von der Blutungsneigung der Patientin ab. Eine seitenverschiedene Ausprägung der Blutergüsse bedeutet keine Komplikation. Eine geringe Schwellung der Brüste klingt nach kurzer Zeit wieder ab.

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Kann das Implantat Krebs hervorrufen?

Die Angst vor Krebs, der durch eine Brustvergößerung hervorgerufen werden könnte, ist unberechtigt. Seit vielen Jahren durchgeführte Brustvergrößerungen an Hunderttausenden von Patientinnen in der ganzen Welt bestätigen dies. Man hat sogar nachgewiesen, dass es bei Implantatträgerinnen prozentual (ca. 40%) seltener zum Auftreten von Brustkrebs kommt als im Vergleich zu nicht operierten Frauen.
Eine Brustvergrößerung durch Implantate kann eine Krebserkrankung weder verursachen noch verhindern.
Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen spielen für die Entstehung von Brustkrebs hauptsächlich genetische Anlagen evtl. zusammen mit schädlichen Noxen eine wichtige Rolle. Jede Patientin sollte trotzdem zur Krebsvorsorgeuntersuchung gehen.

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Ihre Beratung zur Brustvergrößerung

Die persönliche Beratung durch den Chefarzt Dr. Meyburg ist Voraussetzung für Ihre Entscheidung und für die Durchführung der Behandlung.

Sie erhalten in unserer Klinik eine umfassende Beratung, die allgemeine Betreuung vor, während und nach der Operation, über potentielle Komplikationen und Risiken. Selbstverständlich beantworten wir Ihre persönlichen Fragen.

Sie erfahren, welches Ergebnis Sie realistisch erwarten dürfen, auch im Hinblick auf Ihren Haut- und Bindegewebszustand.
Wir erstellen Ihnen ein konkretes Behandlungskonzept und einen verbindlichen Kostenvoranschlag.

Die Beratungsgespräche finden in unseren Beratungsräumen der Klinik statt.
Diese liegt sehr zentral, nur zehn Gehminuten vom Kurfürstendamm entfernt und ist leicht über die S-Bahn Ring, S Station: Halensee (Kurfürstendamm) erreichbar.

Klinik für Kosmetische Chirurgie Dr. Meyburg
Wangenheimstrasse 32
in 14193 Berlin (Wilmersdorf)

Sollten Sie Interesse an einer Behandlung haben, so erbitten wir Ihren Anruf unter der

Tel.-Nr. (030) 893 881-0

Das ärztliche Beratungsgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Bitte planen Sie für den Besuch in den Beratungsräumen genügend Zeit ein, da die Beratungsgespräche individuell verschieden lang ausfallen.

Ein klinikeigener Parkplatz steht Ihnen zur Verfügung.

Alle medizinischen Eingriffe und Nachbehandlungen werden nur in unserer Klinik durchgeführt.

Klinik für kosmetische Chirurgie Dr. Meyburg
Wangenheimstraße 32,
14193 Berlin (Charlottenburg/Wilmersdorf)

Tel.-Nr. (030) 893 881-0

Eine Beratung per E-Mail ist erfahrungsgemäß relativ umständlich und weniger effektiv. In einem Telefonat lässt sich alles leichter und schneller klären und Ihre Fragen können präziser beantwortet werden.

Sollte es Ihnen jedoch nicht möglich sein, uns anzurufen, so können Sie uns auch eine E-Mail an die Adresse: BUMeyburg@aol.com schicken.

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Vorbereitung der Brustvergrößerung

Zur Vorbereitung der Brustaugmentation bedarf es einer persönlichen Beratung, Untersuchung und eines ärztlichen Aufklärungsgespräches. Dabei werden die Details, individuelle Besonderheiten, mögliche Komplikationen und Risiken sowie spezielle Fragen und Wünsche der Patientinnen erörtert.

In der Klinik findet vor jeder Brustvergrößerung ein weiteres ausführliches Beratungs- und Aufklärungsgespräch statt, in dem über alle Details der gewünschten Korrektur gesprochen wird. Bei dieser Gelegenheit erfolgt auch die Voruntersuchung mit Blutabnahme, EKG, evtl. Untersuchung und Beratung durch den Narkosearzt usw.

Für auswärtige Patientinnen, die infolge der weiten Anreise zu einer vorherigen, persönlichen Vorstellung keine Möglichkeit haben, erfolgt die individuelle Beratung und Untersuchung oft nach ihrem Eintreffen in unserer Fachklinik einen Tag vor der Brustvergrößerung. Sie können uns jedoch vorab Fotos übersenden, die uns bereits eine Vorstellung von den operativen Möglichkeiten vermitteln.

Für die Brustvergrößerung, wie auch für die gewünschte Allgemeinnarkose, ist eine schriftliche Einverständniserklärung der Patientin erforderlich, ebenso wie bei allen anderen medizinischen Eingriffen in anderen Kliniken.

Vor jeder Brustvergrößerung fertigen wir fotografische Aufnahmen an, ebenso nach Abschluss der Behandlung. Die Bilder dienen der Dokumentation, gehören wie alle übrigen Unterlagen zur Patientenkartei und unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Auf Wunsch überreichen wir der Patientin Abzüge.

Nach Festsetzung des Operationstermins findet eine Untersuchung durch den Narkosefacharzt statt, wobei auch aus der Armvene etwas Blut für die routinemäßig vorgenommene Laboruntersuchung entnommen wird.

Die gründliche laborchemische Untersuchung des Blutes soll über Leber- und Nierenfunktion, über den Zustand des Herzens, des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Elektrolythaushaltes sowie über den Blutstatus Aufschluss geben. Eventuell werden noch ein EKG und eine Röntgenaufnahme der Lunge angefertigt. Von den Ergebnissen wird die Art der Narkose abhängig gemacht, die für die Patientin am besten ist. Die Voruntersuchungen werden von unserer Klinik in Zusammenarbeit mit anderen Spezialisten durchgeführt und ausgewertet. Eventuell vorhandene Unterlagen über Untersuchungsergebnisse früherer Krankheiten sollten mitgebracht werden.

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Die Schmerzbetäubung bei Brustvergrößerungen


Fast immer wird die Operation in einer schonenden Allgemeinnarkose ausgeführt. Sie schaltet das Bewusstsein und das Schmerzempfinden im ganzen Körper aus.
Mehrere eigene Fachärzte für Anästhesie (Narkosefachärzte) sind ständig an unserer Klinik tätig. Sie sind hochqualifiziert und sehr erfahren. Sie sind mit allen Methoden der allgemeinen und lokalen Schmerzbetäubung durch langjährige Tätigkeit vertraut. Sie führen sie in möglichst körperschonender Weise durch, um Komplikationen und Risiken für den Patienten so gering wie möglich zu halten.
Durch den Einsatz modernster TÜV-geprüfter Narkosegeräte und automatisch arbeitender Überwachungsgeräte wird ihre verantwortungsvolle Arbeit erleichtert und ergänzt.

Durch enorme Weiterentwicklungen in der Medizin und Pharmakologie sind die heutigen Narkoseverfahren gegenüber früher sehr schonend und risikoarm geworden. Bei der Herstellung und Anwendung moderner Medikamente und Atemgase für Inhalationsnarkosen hat es riesige Fortschritte gegeben.

Bei Plastischen Operationen, die überwiegend an der Oberfläche des Körpers vorgenommen werden, sind viel geringere Dosierungen von Medikamenten und Inhalationsmitteln erforderlich als bei tiefen Narkosen, wie sie z.B. bei Operationen im Bauch- oder Brustinnenraum nötig sind.

Der Operationstrakt als Kernstück der Klinik, ist mit modernsten medizinisch-technischen Geräten ausgestattet. Er wird auf höchstem Niveau gehalten und regelmäßig mit den neuesten TÜV-Qualitätssiegeln versehen.

Während der gesamten Dauer des schlafähnlichen Zustandes werden von den Ärzten sorgfältig alle wichtigen Körperfunktionen wie Atmung, Kreislauf- und Herztätigkeit lückenlos überwacht, unterstützt durch hochmoderne Monitore und Aufzeichnungsgeräte. Infusionen verschiedener Art sollen zur schnelleren und besseren Stabilisierung der Körperfunktionen beitragen. Diese Kontrollen dauern bis zum vollständigen Erwachen des Patienten.

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Nachoperative Schmerzen bei einer Brustvergrößerung


Die Spontanschmerzen sind gering. Meist werden sie als Spannungs- und Völlegefühl beschrieben oder wie das Einschießen der Milch nach der Entbindung. Schmerztabletten reichen zu ihrer Unterdrückung aus, sofern sie überhaupt notwendig sind. Im Allgemeinen verspüren die Patientinnen in den ersten Tagen einen leichten Schmerz beim Bewegen der Arme.

Die Brustwarzen können bei manchen Patienten für kurze, vorübergehende Zeit erhöht oder vermindert empfindlich sein.

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Nachbehandlung und Dauer des Klinikaufenthaltes bei einer Brustvergrößerung

Nachbehandlung und Dauer des Klinikaufenthaltes bei einer Brustvergrößerung
Nach Beendigung der Brustvergrößerung wird für ca. eine Woche ein Verband angelegt, um das Implantat am richtigen Platz zu halten.

Eventuell nachsickerndes Blut und Gewebsflüssigkeit werden durch ein Redonsystem abgeleitet. Sobald diese Drainagen entfernt werden können, können die Patientinnen die Klinik verlassen. Das Verbleiben des Blutes im Körper würde den Heilungsprozess verzögern.

Der Klinikaufenthalt dauert daher ein bis drei Tage.

Die Bindegewebsfasern, die bei der Brustvergrößerung durchtrennt werden mussten, um einen Raum für das Implantat zu schaffen, wachsen wieder neu, umhüllen das Inlay und umschließen es als sogenannte Kapsel, was bei jeder Patientin eintritt. Die Konsistenz des Implantats selbst bleibt immer unverändert.

Die Patienten werden in Abständen zur Nachkontrolle und Nachbehandlung in die Klinik gebeten. Der operierende Chefarzt überwacht persönlich den Heilungsverlauf nach der Brustvergrößerung.

Die Nachbereuung findet ebenfalls in der Klinik statt.

Klinik für Kosmetische Chirurgie Dr. Meyburg
Wangenheimstrasse 32
14193 Berlin (Wilmersdorf)
Tel. (030) 893 881 0

Die Nachbetreuungstermine werden mit dem Arzt vereinbart.

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Empfehlungen für das Verhalten nach der Brustvergrößerung

Vor der Entlassung aus der Klinik erhalten die Patientinnen ein Merkblatt mit Verhaltensempfehlungen für die nachoperative Phase. Mit einer gewissenhaften Beachtung unserer Empfehlungen für das Verhalten vor, bei und nach der Behandlung können Sie die Selbstheilung sehr unterstützen und sich damit selbst sehr helfen.

Sehr wichtig ist ein strikter Alkoholverzicht, auch auf Bier und Sekt für, ca. 3 Wochen nach der Brustvergrößerung.
Solange die Wunde noch frisch ist (ca. 14 Tage), empfehlen wir, sie mit einer vom Arzt verordneten Desinfektionslösung zu reinigen. Das lange Tragen eines sehr festen Verbandes und BHs ist nach unseren Erfahrungen nicht erforderlich.

Viel Bewegung, leichte körperliche Arbeiten dürfen die Patientinnen gleich nach der Entlassung aus der Klinik.

Nach wenigen Tagen sind die Patientinnen in der Regel wieder arbeitsfähig, wenn die Arbeit körperlich nicht zu schwer ist.

Die Benutzung der Sauna und eines Solariums ist erst nach ca. 8 Wochen zu empfehlen.

Alle Sportarten, besonders diejenigen, die mit kräftigen Armbewegungen verbunden sind, wie Tennis, Kraftsport, Rudern, Turnen, Judo, Karate, Ballspiele usw., sollten in den ersten ca. 8 Wochen nach dem Eingriff nicht betrieben werden.
Später sind selbstverständlich alle Sportarten wieder erlaubt.

Die üblichen Krebs-Vorsorgeuntersuchungen sollten von jeder Frau in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden.

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Mögliche Komplikationen bei einer Brustvergrößerung

Komplikationen sind bei keinem chirurgischen Eingriff auszuschließen. Eine Brustvergrößerung ist ein chirurgischer Eingriff und dadurch mit den gleichen Allgemeinrisiken wie jeder andere medizinische Eingriff behaftet. Es sind gründliche Untersuchungen der Patientinnen erforderlich, wie sie bereits in den Abschnitten über die “Narkose” bzw. “Vorbereitung” erwähnt wurden, um unerwünschte Komplikationen so gering wie nur möglich zu halten.

Den Erfolg einer Behandlung und ihre absolute Risikofreiheit kann kein Arzt garantieren. Die allgemeinen Risiken operativer Eingriffe, wie Thrombosen und Embolien, sind dank der Fortschritte der Medizin aber sehr gering geworden. Frühes Aufstehen bereits wenige Stunden nach der Brustvergrößerung ist daher zur Vorbeugung wichtig.

Trotz gewissenhafter Blutstillung während der Brustvergrößerung kann sich auch nach Abschluss derselben immer noch ein Gefäß öffnen und es kann sich dadurch ein Bluterguss (Hämatom) verschieden großer Ausdehnung bilden. Er ist an einer gewissen bläulichen oder rötlichen Verfärbung der Haut zu erkennen. Meistens kann dieser der natürlichen Resorption (Abbau durch den Körper) überlassen werden. Diese Blutergüsse stellen keine Komplikation dar, sie können nur bei verschiedenen Menschen infolge verschieden starker Blutungsneigung unterschiedlich ausgeprägt sein.

Wundinfektionen, die zu Eiterungen und Gewebsverlust führen können, sind dank gewebeschonender, keimfreier Operationstechnik und sehr wirksamer Antibiotika sehr selten geworden.

Muss eine Patientin nach einer Brustvergrößerung mit Schwierigkeiten an den Brüsten rechnen?

Obwohl bereits Hunderttausende von Frauen eine operative Brustvergrößerung ohne negative Reaktion an sich vornehmen ließen, kann man nicht sagen, dass jeder chirurgische Eingriff zu jeder Zeit erfolgreich sein muss. Verschiedene Personen können auf Operationen oder Implantate unterschiedlich reagieren. In der medizinischen Literatur sind gelegentlich Berichte über Beschwerden wegen besonderer Härte der Brüste und/oder andere Unannehmlichkeiten anzutreffen.
Da es bei einigen Patientinnen zu einem verstärkten Bindegewebswachstum und zum Schrumpfen dieses, das Implantat umgebenden Bindegewebes kommen kann, spricht man von einer sogenannten Kapselfibrose. In einem solchen Fall fühlt sich die Brust härter an. Voraussagen lässt sich dieses Erscheinen nicht und es kann auch nicht mit Sicherheit verhindert werden. Fühlt sich die Patientin dadurch beeinträchtigt, so kann der Arzt diese Verhärtung wieder beseitigen.

Die Entstehung einer Kapselfibrose stellt ein Risiko der Brustaugmentation dar und ist bedingt durch eine besondere Reaktionsbereitschaft des Organismus der betreffenden Patientin.
Ein Defekt des Implantates tritt nur in extremen Situationen, wie z.b. bei schweren Unfällen, auf. Nach solch einem Unglücksfall sollte der gelantinöse Inhalt des Kissens vom Arzt operativ entfernt und durch ein neues Implantat ersetzt werden. Da der Inhalt von silikongelgefüllten Inlays nicht flüssig ist, kann dieser sich nicht im Körper verteilen.

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Warum Sie bei uns in guten Händen sind

Die Klinik für Kosmetische Chirurgie Dr. Meyburg in Berlin, deren Leitung Dr. med. Bernd-Ulrich Meyburg inne hat, ist eine der ältesten, größten und erfahrungsreichsten Spezialkliniken in Deutschland, in der traditionsgemäß ausschließlich Ästhetisch-Plastische Operationen durchgeführt werden.

Sie gehört zu dem begehrten Kreis der zertifizierten Kliniken nach dem international anerkannten Standard DIN EN ISO 9001. Das Zertifikat des TÜV CERT bzw. der TÜV Rheinland Industrie Service GmbH wurde in verschiedenen Sprachen als Nachweis der Konformität des Qualitäts-Management-Systems ausgestellt (siehe Urkunden, hier anklicken)

Die Voraussetzung und Chance für ein gutes kosmetisches Ergebnis ist die Ausführung der Operation durch einen erfahrenen Operateur auf diesem Spezialgebiet und die Anwendung bester Operationsmethoden. Gewähr für ein gutes Gelingen können nur große Geschicklichkeit, Feingefühl, Erfahrung und zartes, vorsichtiges Vorgehen des Operateurs bieten, sowie auch eine gute Pflege, Nachsorge und vorsichtiges Verhalten des Patienten in der Zeit nach der Operation.

Dies kann nur ein Arzt leisten, der seit langer Zeit und regelmäßig solche Operationen durchführt und nicht nur an einer Wochenendweiterbildung teilgenommen hat.

Chefarzt Dr. Meyburg führt alle Operationen und Korrekturen persönlich in seiner Klinik durch.Wir garantieren Ihnen, dass diese Operationen auf keinen Fall durch einen Assistenten, oder sonstigen Arzt in Weiterbildung ausgeführt werden, im Gegensatz zur sonst üblichen Praxis in Klinikabteilungen für Plastische Chirurgie an Krankenhäusern oder Instituten.
Es werden auch keine klinikfremden (externen) Ärzte eingesetzt, wie es bei manchen Instituten vorkommt.

Der verantwortliche Operateur unserer Spezialklinik, Chefarzt Dr. Meyburg, hat sich seit vielen Jahren auf diesem Gebiet spezialisiert.
Gute englische und französische Sprachkenntnisse ermöglichen Dr. Meyburg auf internationalen Fortbildungskongressen intensiven Erfahrungsaustausch mit ausländischen Kollegen zu pflegen.

Die gesamte Betreuung und Behandlung in der nachoperativen Phase liegt in den Händen des Chefarzt Dr. Meyburg selbst, so dass seine Erfahrungen aus den Heilungsverläufen und die daraus resultierenden Erkenntnisse von großem Nutzen sind. Gewebeschonende Operationstechnik und Vermeidung sichtbarer Hautnarben im Brustbereich sind ihm sehr wichtig.

Den strengen Anforderungen der deutschen Krankenhausgesetze und Hygienerichtlinien wird an unserer Spezialklinik besonders sorgfältig nachgekommen. Regelmäßige Kontrollen durch Amtsärzte und Zusammenarbeit mit hygienebevollmächtigten Ärzten finden ständig statt, was in ärztlichen Praxen nicht erfolgt.

Ein weiterer großer Vorteil bei den Behandlungen in unserer Klinik besteht darin, dass Operationen nur an körperlich gesunden Menschen ausgeführt werden, bei denen keinerlei übertragbare, infektiöse Krankheiten vorliegen.
Die Gefahr der Übertragung von pathogenen (krankmachenden) Keimen von anderen Patienten ist dadurch sehr viel unwahrscheinlicher. Die Infektionsgefahr ist dadurch deutlich geringer als in Krankenhäusern, in denen kranke Menschen mit Infektionskrankheiten behandelt werden müssen, wie z.B. in Allgemeinkrankenhäusern und Belegkliniken mit räumlicher Nähe zu Abteilungen anderer Fachdisziplinen, wie Allgemeinchirurgie, Urologie, Hals-Nasen-Ohren-Chirurgie usw.

Die Möglichkeit individueller Terminabstimmung für die Brustverkleinerung und auch kurzfristige Anpassung an die jeweilige arbeitsmäßige, familiäre und sonstige Situation der Patienten ist ein Vorzug einer Spezialklinik. Die Terminabstimmung kann leicht und schnell koordiniert werden.

In einer Spezialklinik kann der Chefarzt die Termine viel flexibler steuern. Nicht die Abläufe der Klinik, sondern der Patient steht im Mittelpunkt.

Sogenannte „Institute“ oder „Zentren“ mit oft phantasievollen Namen, nutzen eine (noch!) bestehende Gesetzeslücke. Sie werden teilweise von Geschäftsleuten betrieben und erfüllen nicht die strengen Anforderungen der deutschen Krankenhausgesetze und Hygienerichtlinien. Sie unterliegen auch nicht den von staatlichen Behörden durchgeführten, regelmäßigen strengen Kontrollen. Hier beraten manchmal sogar Nichtmediziner oder Kaufleute.

Bei oft wechselnden Ärzten in sogenannten „Instituten“ oder „Zentren“ kann auch die Nachbetreuung in verschiedenen Händen liegen. Den Ärzten aber entgehen dadurch Erfahrungen über eigene erfolgreiche oder nicht erfolgreiche OP-Ergebnisse und über den Heilungsverlauf.

Chefarzt Dr. Meyburg führt alle Operationen und Korrekturen persönlich in seiner Klinik durch.

Wir garantieren Ihnen, dass diese Operationen auf keinen Fall durch einen Assistenten, oder sonstigen Arzt in Weiterbildung ausgeführt werden, im Gegensatz zur sonst üblichen Praxis in Klinikabteilungen für Plastische Chirurgie an Krankenhäusern oder Instituten.
Es werden auch keine klinikfremden (externen) Ärzte eingesetzt, wie es bei manchen Instituten vorkommt.

Der verantwortliche Operateur unserer Spezialklinik, Chefarzt Dr. Meyburg, hat sich seit vielen Jahren auf diesem Gebiet spezialisiert.
Gute englische und französische Sprachkenntnisse ermöglichen Dr. Meyburg auf internationalen Fortbildungskongressen intensiven Erfahrungsaustausch mit ausländischen Kollegen zu pflegen.

Die gesamte Betreuung und Behandlung in der nachoperativen Phase liegt in den Händen des Chefarzt Dr. Meyburg selbst, so dass seine Erfahrungen aus den Heilungsverläufen und die daraus resultierenden Erkenntnisse von großem Nutzen sind. Gewebeschonende Operationstechnik und Vermeidung sichtbarer Hautnarben im Brustbereich sind ihm sehr wichtig.

Den strengen Anforderungen der deutschen Krankenhausgesetze und Hygienerichtlinien wird an unserer Spezialklinik besonders sorgfältig nachgekommen. Regelmäßige Kontrollen durch Amtsärzte und Zusammenarbeit mit hygienebevollmächtigten Ärzten finden ständig statt, was in ärztlichen Praxen nicht erfolgt.

Ein weiterer großer Vorteil bei den Behandlungen in unserer Klinik besteht darin, dass Operationen nur an körperlich gesunden Menschen ausgeführt werden, bei denen keinerlei übertragbare, infektiöse Krankheiten vorliegen.
Die Gefahr der Übertragung von pathogenen (krankmachenden) Keimen von anderen Patienten ist dadurch sehr viel unwahrscheinlicher. Die Infektionsgefahr ist dadurch deutlich geringer als in Krankenhäusern, in denen kranke Menschen mit Infektionskrankheiten behandelt werden müssen, wie z.B. in Allgemeinkrankenhäusern und Belegkliniken mit räumlicher Nähe zu Abteilungen anderer Fachdisziplinen, wie Allgemeinchirurgie, Urologie, Hals-Nasen-Ohren-Chirurgie usw.

Die Möglichkeit individueller Terminabstimmung für die Brustverkleinerung und auch kurzfristige Anpassung an die jeweilige arbeitsmäßige, familiäre und sonstige Situation der Patienten ist ein Vorzug einer Spezialklinik. Die Terminabstimmung kann leicht und schnell koordiniert werden.

In einer Spezialklinik kann der Chefarzt die Termine viel flexibler steuern. Nicht die Abläufe der Klinik, sondern der Patient steht im Mittelpunkt.

Dagegen kann es an Belegkliniken und größeren Krankenhäusern zu langen Wartezeiten für Op-Termine kommen. An Belegkliniken und neuerdings auch vollstationären Krankenhäusern arbeiten oft viele, in freier Praxis niedergelassene Ärzte verschiedener Fachgebiete, die keine eigene Klinik betreiben, aber Operationen an ihren Patienten durchführen wollen. Sie nutzen die Klinikeinrichtungen, wie Op-Saal, Bettenstation, aber auch Schwestern und Narkoseärzte gemeinsam. Sie mieten sich dort sozusagen ein. Sie müssen sich daher an die jeweilige Klinik- und Kollegensituation anpassen und können nicht immer die Patientensituation berücksichtigen. Deshalb können lange Wartezeiten entstehen.

Sogenannte „Institute“ oder „Zentren“ mit oft phantasievollen Namen, nutzen eine (noch!) bestehende Gesetzeslücke. Sie werden teilweise von Geschäftsleuten betrieben und erfüllen nicht die strengen Anforderungen der deutschen Krankenhausgesetze und Hygienerichtlinien. Sie unterliegen auch nicht den von staatlichen Behörden durchgeführten, regelmäßigen strengen Kontrollen. Hier beraten manchmal sogar Nichtmediziner oder Kaufleute.

Bei oft wechselnden Ärzten in sogenannten „Instituten“ oder „Zentren“ kann auch die Nachbetreuung in verschiedenen Händen liegen. Dadurch können sich unter Umständen unangenehme Situationen für die Patienten ergeben. Den Ärzten aber entgehen dadurch Erfahrungen über eigene erfolgreiche oder nicht erfolgreiche OP-Ergebnisse und über den Heilungsverlauf.

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Kosten und Finanzierung einer Brustvergrößerung

Unsere Spezialklink in Berlin, die sich seit 45 Jahren bewährt hat und weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt ist, bietet Ihnen bei höchster Qualität keinesfalls überhöhte Preise.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen die genauen Kosten erst bei Ihrer persönlichen Vorstellung, beim kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch, genau nennen können.

Die Kosten für eine Brustvergrößerung, einschließlich aller Nebenkosten (für Voruntersuchung, Narkosekosten, Narkosearzthonorar, Medikamente, Implantate, Klinikaufenthalt, ambulante Nachbehandlung etc.), hängen u.a. vom Umfang des Eingriffs, von der Schnittführung, der Art der Unterbringung (Ein-Bett- oder Zwei-Bett-Zimmer) usw. ab. Sie müssen mit etwa  5.500,- € rechnen.
Unter bestimmten Voraussetzungen können wir einen 5-prozentigen Rabatt gewähren.

Eine Finanzierung ist in vielen Fällen möglich. Zur Ermittlung der monatlichen Raten bitte den nebenstehenden Onlinerechner benützen. Im persönlichen Beratungsgespräch können damit zusammenhängende Fragen geklärt werden.

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